
Linotype — Die Zeilensetzmaschine
Vierhundert Jahre lang setzte man Text so, wie Gutenberg es begonnen hatte: Buchstabe für Buchstabe von Hand, und nach dem Druck jeden einzelnen Buchstaben wieder von Hand zurück in seinen Kasten. Das Zurücklegen — das Ablegen — dauerte oft länger als das Setzen selbst.
Mergenthalers Maschine legt nichts mehr ab. Sie schmilzt es ein. Über eine Tastatur fallen Messingmatrizen zu einer Zeile zusammen, flüssiges Schriftmetall wird dagegen gegossen, und heraus kommt ein einziger fester Metallriegel — eine line o' type, eine Zeile Schrift. Die Matrizen wandern automatisch zurück ins Magazin, der Riegel wird nach dem Druck wieder eingeschmolzen.
US-Patent 378.798, erteilt am 28. Februar 1888, Titel: Machine for Producing Type-Bars. Mergenthaler stammte aus Württemberg und war gelernter Uhrmacher — was man der Maschine ansieht.
Ibirimo biteje akaga
Iki gikorwa kirimo imikorere yangiza. Injira hanyuma ufungure ibikoresho byangiza mu igenamiterere ryawe kugira ngo urebe amabwiriza.
InjiraCC0 Umurenge rusange
Iyi blueprint yasohowe munsi ya CC0. Ushobora gukoporora, guhindura, gukwirakwiza no gukoresha nta kwemererwa.
Shyigikira Umuremyi ugura ibicuruzwa binyuze muri Blueprint ye Komisiyo y'Umuremyi byashyizweho n'Abacuruzi, cyangwa kora verisiyo nshya y'iyi Blueprint ukayinjiza nk'isano muri Blueprint yawe kugira ngo musangire inyungu.